
| 1. Der Nasozentrismus |
| 2. Die Brachio-Serpentiker |
| Anmerkungen |
| Literatur |
| Anhang: Der Nasozentrische Briefwechsel zwischen Revilo Nálg und Johannes Adulescens |
| Anhang II: Edgar Allan Poe: Lionizing |

Aus der exogeopsychischen Inquiration (1) des Polarforschers Prof. Irrwin Gräthäuser (2) resultiert, daß die geomorphen Fibrillaria (3) der petapathogenen Funktionarii (4) orthoplan zu betrachten wären. Eine Graphik soll dies plastifizieren:

Als Gegenkonzept von psychosozialer
Relevanz (5) erwies sich
bald die von Garodorus (6)
erstmalig theoretisch umrissene - peripatetisch
umgänglichere (7) -
Anschauung der Brachio-Serpentiker (8).
(1) Begriff nach Geschlonz, Rüdiger et al.:
Geothermik und
Haarspitzenverfeinerung. Trüblingen, Los Drapos: Fruul (1992).
Geschlonz, der emeritierte Eremitenforscher der
Bologne-University in Los Drapos, New Mexico, weist in diesem
Zusammenhang auf die physiologischen Paraphernalia des Hl.
Nasobëmos hin; eine geschweifte Nase in Form der heliotischen
Protuberanzen sowie eine methodologisch inkorrekte Schreibweise
seines Namens zeichnen diesen Heiligen aus. (zurück)
(2)
Gräthäuser, Irrwin: Thermodynamik des
Riechorganes. Olfaktorisches von der Reformation bis heute. In:
ders.: Einführung in die Polare Ontonasologie. Salzburg:
Verlag
des Vereines für Daseinsberechtigung (Reihe Wissenschaft
für
Jedermann CXI), 1573. S. 1537-1538.
Wie Prof. Gräthäuser konvinzierend demonstriert, war
die Naso-
bzw. Naso-Pulmologische Serpentierung der triadischen
Domestizierbarkeit nicht erst seit Kierkegaard oder Nietzsche
(dessen moustache legendär, seine Verbindung zu den canes
maritimes jedoch - Dr. Friedrun Grazmüllers wirren
Behauptungen
zum Trotz - leider umstritten ist) rekognosziert, sondern
vielmehr seit Aristoteles zerebrales Allgemeingut. "Wie
schon Aristoteles sagte," schreibt Gräthäuser, "und
Adorno auch, 'Tetrageon 'bambulos logos logos logeion
rhinokrates'. Der in diesem Kontext so erstaunliche Begriff der
rhinokrateia bzw. des Herrschers als rhinokrates ist wahrlich
frappant. Ob die pathologische Überentwicklung des
olfaktorischen Organes oder des olfaktorischen Sinnes als
Voraussetzung zur Erlangung der Herrscherwürde gemeint ist,
geht
aus Aristoteles' (und Adornos) Werk nicht hervor. Auch bei
Walther von der Vogelweide finden wir entsprechende Hinweise: 'Ih
saz uf mîner nâzen / bî înem
guoten wîn.' Auch in den
Carmina Burana finden wir Hinweise auf solches: 'Naz hie gat
umbe...' (CB 167a)." (zurück)
(3) Krydman, James Jacob:
Physiological
Inquiries on the Shapes of Apes. Manchester, Wels: Shackles
University Press, 1995. S. 7766.
Krydman präzisiert: "The orthopalmic deferences on a large
scale model for the osso-laryngal palaeopalatal consonants show
with distinction the respective orthopalmic deferences of these
large scale models of the wesso-pharyngal neolitho-palatal
palatine pellets found in a mound next to the tomb of the Unknown
Dead. Squibblical evidence further exists that uvular traction of
dental fricatives [dz, tz, dzzz, etc.] or the glottal stop [?] is
not backed by minor fibrillical formants in an informal
environment infernally inferior to internal invernical atraxities
constated in the environs of Inverness. This attractive archetype
of arctic artifice reminds us unvoluntarily of the artinasat
furieux of archaic cultures. An admittedly scant sketch of
antique activities in this region is given bellows." (zurück)
(4) Mit functionarii wurden in der mittel- und neulateinischen Periode der Dispolastik nicht nur die geweihten custodes der deogenen, peta- oder patapathogenen Artefakte der archaischen Kultur der Ttlei im mittelmediterranen Raume bezeichnet, sondern auch die gehörnten Schnalzenten der spätantiken brimboria. Wir verwenden den Begriff in seiner heutigen Ausprägung im Spannungsfeld zwischen beiden Extrempolen und schließen uns hierbei der Lehrmeinung von Johann Holzinger an. (zurück)
(5) Johann Caspar Lavater nahm in seinem Werke "Physiologische Fragmente zur Beförderung der Menschen-kenntniß und Menschenliebe" (1788) einen doch mehr ästhetisierenden Standpunkt ein. Er schreibt über die ideale Nase: "a) Ihre Länge soll der Stirnlänge gleich seyn. b) Bey der Wurzel muß eine kleine sanfte Vertiefung seyn. c) Von vornen betrachtet muß der Rücken (dorsum, spina nasi) breit und beynahe parallel seyn, jedoch über der Mitte etwas breiter. d) Der Knopf der Nase, die Nasenkuppe, der Nasenball (orbiculus) muß weder hart noch fleischig sein, und sein unterer Umriß muß bestimmt und auffallend rein gezeichnet, nicht spitz und nicht sehr breit sein. e) Die Nasenflügel (pinnae) müssen von vornen bestimmt gesehen werden, und die Löcher müssen sich drunter lieblich verkürzen. f) Im Profile betrachtet, darf sie unten nicht mehr als einen Drittel ihrer Länge haben. g) Die Nasenlöcher müssen vornen etwas spitz, hinten runder, und überhaupt sanft geschweift seyn, und durchs Profil der Oberlippe in zwey gleiche Theile getheilt werden. h) Die Seiten der Nase oder des Nasengewölbes müssen beynahe wandartig seyn. i) Oben muß sie sich wohl an den Bogen des Augenknochens anschließen, und beym Auge muß sie wenigstens einen halben Zoll Breite haben. - So eine Nase - ist mehr werth als ein Königreich." Lavaters Deskription ist selbstredend aufgrund der monarchistischen Grundeinstellung mit größter Vorsicht zu betrachten. (zurück)
(6) Garodorus (*243;†1044), der signifikante Denker der Spätantike, des Früh-, Hoch und Spätmittelaters, formuliert (allerdings erst im Barock, was auch auf seine Gedankenwelt Einfluß nimmt) in seinem für uns bedeutsamsten Werk "De Serpentibus" (Trästen, 1604) die gesamte, tolagetische Lesart der früh-metaphinischen Schriften. Die volle Tragweite seines Traktates konnte wohl erst im Zuge der Renaissance (vgl. Erasmus, Encomium Garodori) erkannt werden, so schreibt z. B. Heckenreither darüber: "Garodorus' Begriff der insanitas kann im westsibirischen Sinne mit 'nicht reinlich' übersetzt werden, oder, der Tradition Uqbars (Borgesius sei an diesem Platze herzlich bedankt) folgend, anagrammatisch umgedeutet, in kruzilischer Sprache als nasi't nasi gelesen werden." (zurück)
(7) Zur irreversiblen
Gestaltwahrnehmung im
Augenblick des agora-Durchstreifens siehe auch David
Baskerville-ffurtes: Irregularism vs. Neoclassicism in the works
of Historical Veterinarians. in: Sir Peter Glouch, Edgar McLapp,
Alfred Lord Drenchley: Rubber Gloves and Politics. Westminster,
New York: Harpye Books, 1886, p. 2-94.
Baskerville-ffurtes beschreibt in seinem Beitrag die Signifikate
folgendermaßen: "The problem that arises from taking walks
(talking wakes no less; we would think it disgusting to talk of
faking warts, or waging wars, or breaking farts (of all the
arts), and think it shocking to consider waking tarts) is
considerable. Imagine your field of sight being considerably
narrowed down by the presence of that infamous facial knob known
to the mob under the name of the nose! Imagine not to see where
you're going, your eyesight being obstructed by your nose! As a
matter of fact, in the west of Wales there is a moor into which
many unfortunate, sightless people have sank due to their noses!
It is named 'Llanglengwythythbronnghawyth'; in English: 'Moor of
the Noses'!" (zurück)
(8)
Gleichmaul-Jansson, Bodo:
Die Weltanschauungsbekenntnisse der Brachio-Serpentiker.
Glaßheim/Rhein, München: Verlagsanstalt des
Rheinländischen
Winzerverbandes, 1973. S. 142.
Gleichmaul-Jansson vergleicht Lessings "Hamburgische
Dramaturgie" mit der Sammlung paläolithischer
Gebißprothesen im Klusener Museum für Frühe
Geschichten. Er
kommt hierbei zu dem Ergebnis, daß "obwohl bei erstem
Betrachten der Zusammenhang zwischen den Gebissen und der
'Hamburgischen Dramaturgie' womöglich (für den Laien)
nicht
unmittelbar ersichtlich sein zu können Gefahr läuft,
bei
genauer Untersuchung sowohl der an den Gebissen noch zu findenden
Zahnfleischrückstände nach der Radiokarbon-Methode
sowie
weiteren Molekular-Spin-Analyseverfahren als auch des ältesten
erhaltenen Exemplars der 'Hamburgischen Dramaturgie' nach zwar
unterschiedlichen (demo- statt endoskopischen) Methoden sich
unversehens Parallelen aufdrängen: Beide (das Zahnfleisch und
Lessings 'Dramaturgie') verbindet Brachio-Serpentisches: Wurden
in den in den paläolithischen Gebissen gefundenen
Zahnfleischrückständen Reste von Bromsäure
in Kombination mit
Wasserstoff-Ionen gefunden (abgekürzt: Br-Ac[id +] H-Io[nen]),
so ergab die genaue Addition aller Zahlenwerte sämtlicher
Buchstaben in der 'Hamburgischen Dramaturgie' (A=1, B=2, C=3
etc.) bis auf wenige Stellen genau jenen Betrag, den man
erhält,
wenn man die nach dem exponentiellen Zahlensystem multiplizierten
Werte des Wortes serpens (lat. Schlange) addiert. Dadurch wäre
nicht nur die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der im
Klusener Museum für Frühe Geschichten aufbewahrten
Zahnersätze
und der 'Hamburgischen Dramaturgie' von Gotthold Ephraim Lessing
hinreichend beantwortet, nein, es wäre in einem Schlage auch
die
praktische Anwendung und Demonstration von Brachio-Serpentischem
Gedankengut vorgeführt." (zurück)
| Autor | Unselbst. Titel | Selbst. Titel | Erscheinungsort etc. |
| Garodorus | De Serpentibus. | Trästen: 1604 . | |
| Lavater, Johann Caspar | Physiologische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. | 1788. |
| Baskerville-ffurtes, David | Irregularism vs. Neoclassicism in the works of Historical Veterinarians. | In: Sir Peter Glouch, Edgar McLapp, Alfred Lord Drenchley: Rubber Gloves and Politics. | Westminster, New York: Harpye Books, 1886, p. 2-94. |
| Geschlonz, Rüdiger et al. | Geothermik und Haarspitzenverfeinerung. | Trüblingen, Los Drapos: Fruul (1992). | |
| Gleichmaul-Jansson, Bodo | Die Weltanschauungsbekenntnisse der Brachio-Serpentiker. | Glaßheim/Rhein, München: Verlagsanstalt des Rheinländischen Winzerverbandes, 1973. | |
| Gräthäuser, Irrwin | Thermodynamik des Riechorganes. Olfaktorisches von der Reformation bis heute. | In: ders.: Einführung in die Polare Ontonasologie. | Salzburg: Verlag des Vereines für Daseinsberechtigung (Reihe Wissenschaft für Jedermann CXI), 1573. S. 1537 - 1538. |
| Krydman, James Jacob | Physiological Inquiries on the Shapes of Apes. | Manchester, Wels: Shackles University Press, 1995. |